Posts by: Frank

Anfahrt 2017

img_7652Wie so oft in den letzten Jahren, haben wir auch dieses Jahr wieder das typische Aprilwetter erwischt. Macht nix, wir sind ja Wassersportler ūüôā

→ siehe Bildergalerie

G√ľnter Klei√ü

Am 17. Januar hat unser ehemaliger Hafenmeister und langj√§hriger Freund G√ľnter seine letzte Reise angetreten. Ein wertvoller, stets freundlicher Mensch hat die irdische Welt verlassen und uns daf√ľr ewige und sehr gute Erinnerungen zur√ľckgelassen.

Aus der Mottenkiste

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Frank und Willi in ihrer besten Sturm- und Drangzeit.

Kartoffelfeuer und Bratwurst

Da haben wir es doch mal geschafft…
Nach mehreren Versuchen ein Kartoffelfeuer auf die Beine zu stellen, haben wir es nun endlich einmal wahr gemacht. Lecker Bratwurst gab es auch noch.

Neues Schild

NeuesSchild
Seit gestern weist ein neues Schild am Lohnder Meer auf unseren Yachthafen hin.

Der Leuchtturm scheint sich mittlerweile als eine Art Wahrzeichen herauszubilden.

Neu: Tipps und Termine

Auf der neuen Seite „Tipps und Termine“ findet ihr neben den aktuellen Terminen f√ľr 2014 eine Checkliste f√ľr die Einwinterung.

Mein Leuchtturm – Wie alles geschah

Wie kam ich auf die Idee einen Leuchtturm zu bauen? Ehrlich gesagt weiß ich es auch nicht mehr genau, aber es war die Zeit.

Unser Haus war fertig, der Hafen lief, Gas und Wasser hatte ich neu verlegt, da musste wohl ein neues Projekt her. Und so begab es sich in der Bierrunde, zu der mich die grauen Panther Herbst 2007 (das sind Rentnerfussballer die dem TUS Seelze kostenlos helfen) eingeladen hatten.

Bei lustiger Runde mit Bier und Korn, Rotkohl und noch mehr Bier, erzählte ich den Jungs von meiner Idee man könne doch mal einen Leuchtturm bauen. Je mehr wir getrunken hatten, wuchsen die Ideen zu diesem Projekt.

Wenn man dann oben sitzen w√ľrde und das Bier in luftiger H√∂he trinken k√∂nne, waren wir uns einer Meinung. Das w√§re doch was.

An folgenden Tagen erz√§hlte ich Peter (Peter Simon) von meiner Idee. Er sagte er wollle Ausschau nach einem Silo halten. Im Sommer 2008, hatte ich gerade 4 Wochen Zeit und gerade nichts besseres zu tun. Da rief Peter an und sagte, er h√§tte einen Silo 10 m hoch, 3 m im Durchmesser und 5 t schwer. Da schluckte ich erstmal. Da hatte ich doch nicht mit gerechnet. Nun gab es kein zur√ľck mehr. Eine Stunde sp√§ter stand der Tieflader auf dem Hof. Den hatte Peter unterwegs abgefangen.

So, das war schnell abgeladen und die Ideen wuchsen schnell, wie man es doch machen k√∂nne. Da ich noch nie ein Leuchtturm gebaut hatte, tat ich mich erst mal schwer wo und wie ? Vater war nun regelm√§√üig wieder auf dem Winterlager und unternahm einige Besorgungen. G√ľnter Klei√ü, Didi und Fritz halfen mir immer dabei. Ohne meine grauen Panther h√§tte ich es nicht geschafft das sei hier schon mal gesagt.

Getrennt, ges√§gt, geschwei√üt und gestrichen – dann aufgerichtet. Das war mein schlimmstes Erlebnis mit unserem Gittermastkran und immer Gabelstapler darunter. Immer ein St√ľck h√∂her bis er ganz oben war stellte ich mir die Frage was passiert, wenn er zur anderen Seite umf√§llt.

Allen Mut zusammen genommen (Danke Vater, den hab ich wohl von Dir und alles erlernte auch. Das kann nicht jeder Sohn von sich behaupten es waren auch harte Jahre des Schaffens). Nun den Hebel ganz langsam und das Ding blieb stehen, auweia! Nun stand er da in seiner vollen Höhe. Hilfe! РGanz schön hoch!

Unser alter Gastank wurde umgeändert. Er sollte als Licht aufgebaut werden. Der alte Silotricher wurde als Dach aufgesetzt. Nicht ganz gerade, aber Metall macht was es will.

Der Turm diente nun erst mal 2 Jahre als unser Cafe. Jan kocht den besten ! 3 Uhr ist nun obligatorisch. In der Zeit bin ich rumgereist und hab mir Leuchtt√ľrme angesehen. Ich musste herausfinden wie es weiter geht. So sammelte ich f√ľr den sp√§teren Innenraum Krabbennetze aus Neuharlingersiel, eine Schiffsglocke aus Cuxhaven und beim WSA Cuxhaven bekam ich durch einen gl√ľcklichen Zufall ein Seetonnenlampe f√ľr kleines Geld. Ein Steuerrad aus Hameln dank Heinz Meier und Schiffslaternen.

Im Fr√ľhjahr 2011 – Urlaub oder Filme die zu machen waren standen nicht zu Verf√ľgung. So entstand dann die Idee. Wolfgang Fox gab den entscheiden Hinweis. Es musste ein Platte her, auf der man sich aufhalten konnte. 4 m im Durchmesser und auf die das Licht gestellt werden sollte. Alles sollte eine H√∂he haben, die ich mit eigenem Gabelstapler erreichen konnte.

Dank Jochen Venter w√§re das Oberteil nicht so schnell fertig geworden. Didi war mit den √Ąnderungen des Oberteils besch√§ftigt. Janosch half ihm dabei, Manfred der gerade eine schwere Krankheit √ľberstanden hatte half bei den Spezialarbeiten. Siegmar und ich waren bei Venter und mussten ja unbedingt beim Schwei√üen malern danach habe ich dann die Nacht in der Augenklinik verbracht (Augen verblitzt Aua sag ich nur). Siegmar reichte die dunkle Sonnenbrille alles gut ausgegangen.

Nachdem ich das Oberteil abgenommen hatte dauerte es noch 2 Tage (leichter Regen, Kalt) bis das Oberteil ausgerichtet war 2,5 t lassen sich nicht so einfach hin und her schieben. Nun durch F√ľhrungsbleche und Aufnahmel√∂cher kann das Oberteil in kurzer Zeit abgenommen werden.

Die Wendeltreppe die uns außen nach oben bringt ,wurde auch bei Venter um einen Meter verlängert. Meinen großen Dank an das Team Venter! Die Turmumrandung ist aus einem alten Rosengitter hergestellt worden und die Anker hat Jochen ausbrennen lassen.

Nun war noch ein Neuanstrich f√§llig. Die Zeit war g√ľnstig. Bin manchen Abend in der Wanne wieder aufgetaut. Zum Innenraum gibt es zu sagen – so ein Krabbennetz auf so engem Raum aufzuh√§ngen hat mich 2 Tage gekostet. Janosch ist dann bald gefl√ľchtet.

Als letzte Baumaßnahme kam noch eine Treppe hinzu, die Didi und Janosch aus altem Eisen zusammengebaut haben.
Manfred und Siegmar haben uns mit Grillgut versorgt. Lecker! Nach nun 4 Wochen Bauzeit sind 50 kg Farbe und etliche Tonnen Eisen verarbeitet worden. Ich danke allen f√ľr Ihren Geist ,die Ideen und Bem√ľhungen und den Spass den wir zusammen hatten.

Mein gro√üer Dank geht an meinen Vater Willi, Peter, Didi, Fritz, G√ľnter, Siegmar, Janosch, Jan, Manfred, Jochen und seinem Team.
Ich denke, dass haben wir ganz gut f√ľrs erste Mal hinbekommen ,was kommt dann ?

Frank Klingenberg, 53 Jahre
Seelze den 6.3.2011

U-Boot voraus

img_2343 img_2332 img_2334Hier testet und optimiert ein Wassersportfreund sein selbst konstruiertes Gefährt.

 
Selten haben wir vergleichbare Boote in unserem Kran.

Herzlichen Gl√ľckwunsch

guenter80-1guenter80-2G√ľnter Klei√ü ist 80 Jahre jung geworden.

Alles Gute und viel Gesundheit w√ľnscht Familie Klingenberg und die Hafengemeinschaft.

Chronik des Yachthafen Seelze

chronikWir haben eine Chronik aus dem Jahr 1989 von
Herrn Kleinhans gefunden.

Danke f√ľr die √úberarbeitung Ingrid

Winterimpressionen

videoHafenmeister Frank hat ein recht nettes Video mit winterlichen Impressionen auf YouTube platzieren können. Hersteller ist die Firma Villa Entertainment aus Wedemark.

→ Anschauen lohnt sich.

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